En nog terwijl zij haar man, die dat natuurlijk belachelijk vindt, als altijd teder welterusten wenst, besluit zij de grootmoeder en schoonmoeder een brief te schrijven die, naar men mag aannemen gezien het uitgangspunt, wel wat al te heftig uitviel.Zij heeft zich er namelijk door haar impulsieve kunstenaarstemperament toe laten verleiden, de arme vrouw aan te klagen als moordenares van haar eigen kinderen. 'Maar dit kind', zo vervolgt ze, 'dit kind bescherm ik, dit krijg je niet. 'Nu aarzelt ze nog een beetje, het lijkt haar wat al te hard. Maar de andere kant wint. Zij verstuurt hem.
Und noch während sie wie immer zärtlich ihrem Mann, der das natürlich lächerlich findet, gute Nacht sagt, beschließt sie bei sich, der Großmutter und Schwiegermutter einen Brief zu schreiben, der aus den dabei angenommenen Stellungen darauf schließen läßt, daß er etwas zu heftig ausgefallen ist. Sie hat sich nämlich von ihrem künstlerischen Blutherzen dazu hinreißen lassen, die arme Frau als Mörderin ihrer Kinder anzuklagen. 'Doch dieses Kind', so fährt sie fort, 'das beschütze ich, das kriegst Du nicht.' Jetzt zögert sie noch ein bißchen, es scheint ihr doch zu hart. Doch die andere Seite siegt. Sie schickt ihn ab.